Meditation
Meditation bedeutet: entspannt und zentriert in seiner Mitte / ganz bewusst im Hier und Jetzt zu sein.
Wirkliche Meditation ist keine Konzentration, die etwas verdrängen oder ausschliessen will. Deshalb kann Dich auch nichts stören, wenn du wirklich meditierst
Zur Erreichung und Erhaltung dieses Zustandes gibt es über hundert verschiedene Meditationstechniken. Es ist aber nicht notwendig alle zu kennen oder anzuwenden. Es geht vielmehr darum, die Technik zu
finden, die Dich anspricht. Dies kann das Wiederholen eines Mantras sein, das Du von einem Meister bekommen oder Dir selbst ausgesucht hast; das Beobachten Deiner Atmung; eine dynamische Meditationsform (zum
Beispiel die “Dynamische” oder die “Kundalini” Meditation”) von Osho; das längere Blicken auf eine brennende Kerze oder ein ruhiger Spaziergang in der Natur.
Du kannst auch jederzeit die Meditationstechnik wieder wechseln. Es ist allerdings sinnvoll die Meditationstechniken jeweils mindestens 21 Tage lang zu machen, um sie überhaupt erst einmal kennen zu
lernen.
Techniken sind nur Hilfsmittel und nicht das Ziel selbst. Letztlich kann alles zur Meditation werden: Das stille Dasitzen genauso wie der Abwasch oder die körperliche Vereinigung mit dem Partner.
Du kannst Meditation alleine oder mit einem Lehrer “lernen”.
Du kannst alleine meditieren oder zusammen mit anderen (In vielen Städten gibt es bereits Gruppen oder offene Meditationsabende). (In Nürnberg biete ich z.B. die Möglichkeit an offenen
Meditationsabenden verschiedene Meditationsformen kennen zu lernen. www.glueckleben.de/meditations-abende.html )
Godiam
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